Wanja Slavin gilt als Ausnahmetalent und ist für viele, der deutsche Avantgardist der Zukunft. Slavin zelebriert modernen, aus vielen Quellen gespeisten Großstadtjazz bevorzugt mit Gleichgesinnten aus der jungen Berliner Szene.
Der Italiener Rosario Giuliani gilt dank der Zusammenarbeit mit Cracks wie Kenny Wheeler, Randy Brecker, Charlie Haden oder Gonzalo Rubalcaba auf der internationalen Jazzbühne als kommender Mann. Der Gewinn des „European Jazz Contest” belegt dies eindrucksvoll.
Mit mats-up tritt der Schweizer Trompeter Matthias Spillmann zusammen mit seinen langjährigen Weggefährten Reto Suhner am Altsaxophon, dem Bassisten Raffaele Bossard, dem Schlagzeuger Dominic Egli und dem impulsgebenden Pianisten Marc Méan auf.
Nils Wogram ist seit langem der international renommierteste Jazzposaunist Deutschlands. In der Formation „Root 70“ erklingt, mit Schlagzeuger Jochen Rückert und neuseeländischen Musikern Hayden Chisholm am Saxophon sowie Matt Penman (27.02. vertreten durch Phil Donkin) am Bass, Jazz von höchster Güte.
„SUBTONE“ – das sind der Trompeter Magnus Schriefl, der Saxophonist Malte Dürrschnabel, der Bassist Ruben Samama, der Pianist Florian Höfner und der Schlagzeuger Peter Gall. Mit neu klingendem Modern Jazz hat sich das Quintett im Laufe der Jahre in die erste Reihe der deutschen Jazz-Hoffnungen gespielt.
Christof Lauer gilt als einer der besten Jazzsaxophonisten Europas. Bei seinem wichtigsten eigenen Projekt, dem Christof Lauer Trio, begleiten ihn der französische Star-Tubist Michel Godard und der Schlagzeuger Patrice Heral.